Appellieren

 

 

Dank des Einsatzes und der Appelle von Bertrand Piccard und Brian Jones ist es gelungen, der Problematik von Noma in den betroffenen Ländern aber auch bei den schweizerischen und internationalen Instanzen sowie im Privatsektor mehr Sichtbarkeit zu verschaffen.

Bei ihren Reisen vor Ort konnten die 2 Stiftungsmitbegründer enge Kontakte knüpfen, die bis auf die höchste Ebene der Behörden der von Noma betroffenen Länder reichen. Sie hatten Begegnungen mit den Präsidenten von Niger und Senegal, der First Lady von Burkina Faso sowie mit mehreren Premierministern und Gesundheitsministern. Viele von ihnen hatten noch nie zuvor von dieser Krankheit gehört.

Die Mitbegründer hatten ebenfalls Gelegenheit, bei einflussreichen Persönlichkeiten für die Bekämpfung von Noma zu appellieren, darunter die Generaldirektorin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Generalsekretär der UNO, der Direktor des UN-Programms für Entwicklung (PNUD), der Direktor der internationalen Arbeitsorganisation (IAO), der Schweizer Aussenminister und der Schweizer Wirtschaftsminister.

 

Mit ihrer Teilnahme an internationalen Konferenzen wie dem Weltsozialgipfel der Vereinten Nationen (2000), dem Forum von Crans-Montana (2000), dem Weltwirtschaftsforum in Davos (zwischen 2000 und 2006), dem internationalen Forum für Mund- und Zahngesundheit, das von der internationalen Zahnärztevereinigung (FDI) im Jahre 2004 in Kenia organisiert wurde, und beim internationalen Festival Médias Nord-Sud in den Jahren 2004 und 2006, konnten sie die Arbeit der Stiftung erklären und zudem dazu beitragen, dass Noma in der internationalen Szene ein wichtiges Thema bleibt und besser bekannt wird.

Auch in seiner Rolle als Goodwill-Botschafter des UN-Bevölkerungsfonds (FNUAP) trug Bertrand Piccard die Appelle der Stiftung an die Öffentlichkeit.

Die Mitbegründer nutzen zudem Referate, Seminare und Auftritte, insbesondere in privaten Unternehmen, die sie privat oder zugunsten von Winds of Hope halten, um auf die Problematik von Noma im Allgemeinen und die Aktivitäten der Stiftung im Besonderen aufmerksam zu machen. Auf diese Weise konnten sie bereits mehrere Hunderttausend Personen aus der Finanzwelt, der Wirtschaft, der Politik und der Medizin direkt ansprechen.