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Überblick
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| 1999 |
- Non-stop Weltumrundung im Ballon von Bertrand Piccard und Brian Jones. Landung in der ägyptischen Wüste.
- Gründung der Stiftung Winds of Hope (WoH) in Château-d'Oex, Schweiz.
- Marie-Hélène Leclercq, Noma-Verantwortliche in der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Edmond Kaiser, Gründer der Nichtregierungsorganisationen (NGO) Terre des Hommes und Sentinelles, ermutigen die Stiftung, Noma als erstes Aktionsfeld von Winds of Hope auszuwählen.
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| 2000 |
- Die Stiftung nimmt ihre Arbeit auf, indem sie das WHO-Programm im Niger, das bis dahin mangels Finanzierung nicht gestartet werden konnte, mit 100'000 Dollar unterstützt.
- Unterzeichnung der ersten Partnerschaften mit Altran, de Rham und Victorinox.
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| 2001 |
- Reise nach Niger von Bertrand Piccard und Brian Jones: S.E. Präsident Mamadou Tandja und der Premierminister sichern Winds of Hope offiziell ihre Unterstützung zu.
- Direkthilfe von 100’000 Dollar an die humanitären Vereinigungen Sentinelles (Schweiz), Hilfsaktion Noma (Deutschland) und Campaner (Spanien), die in drei verschiedenen Provinzen im Niger gegen Noma kämpfen.
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| 2002 |
- Winds of Hope organisiert den ersten internationalen Runden Tisch mit den wichtigsten NGO, die gegen Noma kämpfen.
- Start der Aktivitäten in Burkina Faso mit einem Beitrag von 100’000 Dollar an die schweizerische Vereinigung Hymne aux Enfants für Sensibilisierungs- und Früherkennungskampagnen vor Ort, den Bau eines neuen Zentrums für den Kampf gegen Noma in Ouahigouya und für die Lancierung eines Projekts zur Produktion von Spirulina gegen die Mangelernährung.
- Grundsteinlegung des Gebäudes von Hymne aux enfants in Ouahigouya durch Bertrand Piccard und Brian Jones.
- Die First Lady von Burkina Faso, Madame Chantal Campaoré, erklärt sich bereit, Ehrenpräsidentin des nationalen Komitees für den Kampf gegen Noma zu werden.
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| 2003 |
- Winds of Hope lanciert eine Partnerschaft über 5 Jahre und 3 Millionen Schweizer Franken (2 Millionen Euro) mit dem WHO-Regionalbüro in Afrika (WHO/Afro), um in Burkina Faso, Mali und Benin nationale Programme nach dem gleichen Modell wie im Niger starten zu können.
- Bertrand Piccard reist nach Mali, um den Einsatz der nationalen Koordinatoren der Präventionsprogramme abzustimmen.
- Anlässlich des zweiten Runden Tisches wird in Genf auf Initiative und unter der Schirmherrschaft von Winds of Hope der internationale Verband No-Noma gegründet.
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| 2004 |
- Bertrand Piccard eröffnet das von der Internationalen Zahnärztevereinigung (FDI) organisierte Forum zur Mund- und Zahngesundheit in Kenia. In seiner Rede ruft er zum dringenden Zusammenschluss aller verfügbaren Kräfte zur Bekämpfung von Noma auf.
- Dritter Runder Tisch
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| 2005 |
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| 2006 |
- Winds of Hope verpflichtet sich, die nationalen Programme in Togo und im Senegal zu finanzieren.
- Besuch des Präsidenten Bertrand Piccard im Niger
- Fünfter Runder Tisch und Entscheidung, 2008 den ersten Welt-Noma-Tag durchzuführen.
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| 2007 |
- Kofi Annan hat die Schirmherrschaft über diese Weltpremiere, den Noma Day, angenommen.
- Seitdem die Stiftung gegründet ist, hat Die für 1'737'064 Sfr. für Vorbeugungsprogramme in Afrika finanziert.
- Sechster Runder Tisch.
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| 2008 |
- 22. Mai Noma Tag - Ein Tag um zu informieren. Namhafte Moderatoren, weltweit anerkannte Wissenschaftler, erfahrende Chirurgen und Vertreter und Vertreterinnen der WHO hatte sich zum Thema geäussert.
Ein symbolisches afrikanisches Dorf diente als Kommunikationsplattform um die Krankheit im sozialen, medizinischen und humanitären Kontext vorzustellen. Es gab Fotoreportagen, Filmbeiträge und Informationsveranstaltungen für die breite Öffentlichkeit sowie ein Forum für Jungendliche. Dieses gab den Teilnehmern einen vielseitigen und globalen Einblick in die bisherigen Aktionen im Kampf gegen Noma.
- 22.Mai - Noma Tag - Ein Abend zu unterstützung. Winds of Hope Gala Abend in der Halle Sécheron in Genf.
Das total der Spende kam auf 934'050.- Sfr und wird vollständig für die humanitäre Arbeit vor Ort eingesetzt.
- Siebter Runder Tisch.
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