Die internationale Akteure
   
  • Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO), Stiftungen oder Vereinigungen führen vor Ort Hilfs- oder Forschungsprogramme durch.
  • Die Stiftung Winds of Hope organisiert und finanziert die nationalen Programme, die vom WHO-Regionalbüro in Afrika (WHO/Afro) verwaltet und koordiniert werden und zwar in Zusammenarbeit mit den Gesundheitsministerien der betroffenen Länder.
  • Die internationale No-Noma Föderation, die 2003 auf Initiative der Stiftung Winds of Hope gegründet wurde, vereinigt die Mehrheit der Organisationen (NGO, Vereinigungen, Stiftungen), die sich im Kampf gegen Noma engagieren. Der Verband ist zentraler Ansprechpartner für die Behörden und deckt mehr als die Hälfte der weltweit betroffenen Bevölkerung ab.

Bis heute konzentrieren sich die Aktivitäten im Kampf gegen Noma hauptsächlich auf die folgenden afrikanischen Länder: Angola, Benin, Burkina Faso, Lesotho, Madagaskar, Mali, Niger, Nigeria, Uganda, Demokratische Republik Kongo, Senegal, Togo und Sambia.

Mangels finanzieller Mittel und aktiver Organisationen im Kampf gegen Noma gibt es in Asien und Lateinamerika heute kaum Aktivitäten.