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Winds of Hope informiert die Medien über die Existenz und die Realität von Noma. Die Stiftung will damit die Wahrnehmung für die dringend notwendigen Massnahmen bei den politischen Entscheidungsträgern erhöhen und an die Öffentlichkeit und Privatwirtschaft appellieren, die Finanzierung von Aktionen zur Bekämpfung dieser Plage zu unterstützen.
Auf diese Weise gelang es der Stiftung zwischen 2000 und 2006 beachtliche Summen an Spendengeldern zu sammeln, die es ihr ermöglichen, sich langfristig im Kampf gegen Noma zu engagieren und ihre Unterstützung auf eine immer grössere Zahl von Ländern auszudehnen. Einige Unternehmen schliessen sich den Bestrebungen der Stiftung an und stellen ihrerseits Aktionen auf die Beine, um die Wahrnehmung der Krankheit zu verbessern und Spendengelder zu sammeln.
Angesichts der gewaltigen Not in allen betroffenen Ländern, muss jedoch die Hebelwirkung der Aktionen weiter verstärkt werden, um noch mehr Leute zu mobilisieren und genügend Mittel für die globale Bekämpfung von Noma aufzubringen. Dazu muss eine gross angelegte Informationskampagne durchgeführt werden. Winds of Hope engagiert sich deshalb aktiv bei der Organisation eines Welt-Noma-Tags, der im Jahre 2008 vom internationalen Verband No-Noma durchgeführt wird.
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