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Verbünden |
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Seit mehreren Jahren organisiert die Stiftung Winds of Hope Runde Tische, an denen die meisten Organisationen im Kampf gegen Noma versammelt sind. Ziel ist, Synergien zwischen ihnen zu schaffen und ihre jeweiligen Arbeiten zu verstärken.
Am 20. März 2003 wurde unter der Schirmherrschaft und auf Anregung der Stiftung die Internationale NoNoma Föderation gegründet. Das Präsidium wurde von Winds of Hope übernommen. Ziel des Verbands ist es, die Aktivitäten aller Akteure im Kampf gegen Noma zu bündeln. Schwerpunkte dabei sind der Informationsaustausch und die Zusammenarbeit. |
Der Verband, der sich ursprünglich aus 17 Mitgliedern aus NGO, Vereinigungen und Stiftungen zusammensetzte, zählte zu Beginn 2007 bereits rund 30 Mitglieder. Seine Hauptaufgaben sind:
- Den Gesundheitsbehörden sowie den lokalen und internationalen Behörden gemeinsame Aktionen vorzuschlagen und einen zentralen Ansprechpartner zur Verfügung zu stellen;
- Öffentlichkeit und Medien über die Notwendigkeit der Bekämpfung von Noma zu informieren;
- Seinen Mitgliedern eine Kommunikationsplattform, bei der die neuen IT-Technologien zum Einsatz kommen, anzubieten. Dadurch können die Arbeiten in den Bereichen der Prävention, der Früherkennung, der Forschung und der medizinischen und chirurgischen Behandlung verbessert werden.
Der Verband No-Noma hat beschlossen, am 22. Mai 2008 den ersten Welt-Noma-Tag zu organisieren.
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